THW-Jugend Dinkelsbühl bewährt sich bei Großübung in Wittelshofen

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Ein großangelegter Übungseinsatz am Schafhof Belzner, ein landwirtschaftlicher Betrieb in Wittelshofen, bot der THW-Jugend Dinkelsbühl am vergangenen Freitag die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

Das Szenario eines Stallbrands mit Personen in Gefahr forderte nicht nur die örtlichen Feuerwehren, sondern auch die jungen Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks OV Dinkelsbühl.

Unter der Einsatzleitung von Kommandant Michael Kirsten von der Freiwilligen Feuerwehr Wittelshofen rückten mehrere Wehren an: Neben den Gastgebern aus Wittelshofen waren die Feuerwehren Illenschwang, Untermichelbach und Grüb-Dühren im Einsatz. Verstärkt wurden die Einsatzkräfte durch die Drehleiter aus Wassertrüdingen sowie durch die Jugendfeuerwehren von Wittelshofen, Illenschwang und Grüb-Dühren.

Während die Feuerwehrkräfte die Brandbekämpfung und Personenrettung übernahmen, bewältigte die THW-Jugend Dinkelsbühl zwei entscheidende Aufgaben: die Verkehrsabsicherung rund um die Einsatzstelle und das großflächige Ausleuchten des Geländes. Einsatzleiter Kirstens zeigte sich beeindruckt vom professionellen und zuverlässigen Arbeiten der jungen Helferinnen und Helfern.

Auch 1. Bürgermeister Werner Leibrich und Kreisbrandmeister Jürgen Schmaus zeigten sich in ihren Abschlussreden beeindruckt von der Leistung aller Beteiligten. Besonders würdigten sie das Engagement der Nachwuchskräfte, die einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Übung leisteten.

Die Übung verdeutlichte eindrucksvoll, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Hilfsorganisationen ist. Während die Feuerwehren ihre Kernkompetenzen in der Brandbekämpfung und Menschenrettung unter Beweis stellten, sorgte die THW-Jugend für die notwendige Infrastruktur – ein perfektes Beispiel für die Arbeitsteilung im Katastrophenschutz.

Für die jungen THW-Helferinnen und Helfer war der simulierte Einsatz eine wertvolle Erfahrung, die sie auf ihre spätere Tätigkeit im Technischen Hilfswerk vorbereitet. Die realitätsnahe Übung zeigte ihnen, welche Verantwortung sie bereits in jungen Jahren für die Sicherheit ihrer Mitmenschen übernehmen können.

Der erfolgreiche Übungsverlauf bestätigt die wichtige Rolle der Jugendarbeit bei den Hilfsorganisationen und macht deutlich, dass der Nachwuchs für die Zukunft des Katastrophenschutzes bestens gerüstet ist.

 

Hier geht's zum Artikel der Fränkischen Landeszeitung. 

 

 

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